Selbstaufopferung und Sprengstoffattentate
FALTER 41/17 – eine Buchrezension von Florian Baranyi zu Thomas Machos Publikation “Das Leben nehmen. Kulturgeschichte des Suizids”.
Was kommt: Tagung “Kunst & Revolution”
Ankündigung der IFK_Tagung “Kunst & Revolution” vom 18. bis 20. 10. 17 an der Kunstuniversität Linz.
Ö1, mit Thomas Macho, “Was tun die Intellektuellen?”
Wenn Intellektuelle sich selbst verraten.
Der Kulturwissenschaftler Thomas Macho über den französischen Philosophen Julien Benda.
Gast: Thomas Macho, Direktor des Internationalen Forschungszentrums für Kulturwissenschaften.
Moderation: Rainer Rosenberg.
Ö1
Luzerner Zeitung: Wir erheben Anspruch auf den eigenen Tod
SUIZID ⋅ In Japan kennt man neuerdings den Suizid infolge Überarbeitung, bei uns die Sterbehilfe. Selbstmordattentäter gehen um, Anleitungen dazu finden sie im Internet. Was ist nur los mit unserer Zeit? Zum Erscheinen von Thomas Machos “Das Leben nehmen. Suizid in der Moderne” in der “Luzerner Zeitung”.
Wenn das Ich zum Würgeengel wird
FAZ_Buchrezension zu Thomas Machos neuester Publikation “Das Leben nehmen. Suizid in der Moderne”.
Das Leben nehmen
IFK_Direktor Thomas Macho im Interview zum Erscheinen seines Buchs “Das Leben nehmen – Suizid in der Moderne”.
SWR2 Forum
Eine Sendung des SWR2 “Forum” – Wie denken wir über Suizid. Zur Sendung
Das Recht, Rechte zu haben
„Hannah Arendt und die Wertung der Moderne“ – unter diesem Titel fand von 21. bis 23. Juni ein Workshop statt, den das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien gemeinsam mit dem IFK – Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften und dem Wien Museum veranstaltete. Ein Interview mit Elisabeth Gallas vom Simon-Dubnow-Institut in Leipzig.
Von der Alltäglichkeit des Grauens
Vom 21. bis 23. Juni 207 fand im WIEN MUSEUM, dem WIENER WIESENTHAL-INSTITUT FÜR HOLOCAUSTSTUDIEN (VWI) und dem IFK der Workshop HANNAH ARENDT UND DIE WERTUNGEN DER MODERNE statt. “Der Standard” berichtet dazu in seiner Ausgabe am 28. Juni 207.
Wenn Autoren sich selbst übersetzen
IFK_Junior Fellow Wolfgang Trimmel schreibt in seinem Gastbeitrag für science.orf.at über Autoren, die sich selbst übersetzen.