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Um 1800 hat es eine auffallende Konjunktur der Räuberfigur gegeben. Tatsächlich nahm die Räuberei damals zu, weil Gemeinschaftsbesitz in Privateigentum umgewandelt wurde. Das war aber nicht der einzige Grund für die literarische Verarbeitung, so ifk Fellow Sandra Janßen in einem Gastbeitrag auf science.orf.at.

Ein fast 150 Jahre altes Modell beschreibt, wo auf der Erde welche Tiere und Pflanzen leben. Die Unterteilung in sechs Bioregionen gilt bis heute als mehr oder weniger natürliche Gegebenheit, schreibt ifk Fellow Brooke Penaloza-Patzak in einem Gastbeitrag auf orf.science.at.

Wie kam es dazu, dass am 25. Mai 1928 das Museum für Völkerkunde in Wien eröffnet wurde? Die ethnografischen Sammlungen in österreichischem Besitz waren ab 1876 Teil des Naturhistorischen Museums. Doch akuter Raummangel führte rasch zu unterschiedlichen neuen Plänen, wie sie von dort wieder ausgegliedert werden könnten. 1925 wurde die Gründung eines Kulturhistorischen Museums beschlossen.

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The past thirty years have witnessed an immense increase in self-organized academy programs and schools in the arts. Artistic practice is now often labelled »knowledge production« and exhibitions no longer show art objects, but instead enable processes of gathering and learning. In order to escape the subsequent commodification of knowledge in the art market, the artistic academies claim to create counter-publics or spaces of opacity.

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Von 1919 bis 1934 hat die Sozialdemokratische Partei in Wien mit absoluter Mehrheit regiert. Diese Ära des „Roten Wien“ gilt bis heute sozialpolitisch als Vorbild. In einem Gastbeitrag auf science.orf.at beleuchtet der US-Historiker Matthew Berg, wie die Nachfolgepartei nach Ende des Zweiten Weltkriegs versuchte, das sozialistische Erbe wiederzubeleben.

Im Mai 1928 ist das Museum für Völkerkunde in Wien eröffnet worden, als Ort für die kulturvergleichende Darstellung der Menschheitsgeschichte. Die Gründungsphase des heute als Weltmuseum bekannten Hauses war überschattet von fachlichen, persönlichen und vor allem auch ideologischen Konflikten, wie ifk Junior Fellow Veronika Stachel in einem Gastbeitrag auf science.orf.at ausführt.