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Persephone wird seit den 1980ern mit der Essstörung Anorexie in Verbindung gebracht – in der Literatur und im klinisch-psychologischen Bereich. Das folge einer gewissen Logik, schreibt ifk Fellow Sophie Emilia Seidler in einem Gastbeitrag auf science.orf.at. Antike Mythentexte und die Kulturgeschichte der Essensverweigerung liefern Belege.

Das Basteln ist eine ebenso allgegenwärtige wie vieldeutige Form des Selbermachens. Oft wird es als Überlebensstrategie in Zeiten des Mangels oder als Mittel zu Innovation und Subversion gepriesen, mindestens ebenso oft aber als nicht weiter ernstzunehmender Zeitvertreib belächelt oder als Zeitverschwendung kritisiert. Als vermeintlich ›kleine Tätigkeit‹ ist das Basteln eng mit der Kultur-, Theorie- und Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts verwoben. In seinem Essay verfolgt Michael Bies diese Geschichte des Bastelns, das vor dem Hintergrund ökologischer, ökonomischer und weiterer Krisen zuletzt wieder verstärkte Aufmerksamkeit erlangt hat.

Jänner: Verzweiflung (11:31 min)
Februar: AKKA (18:49 min)
März: ›Reconquista‹ (21:07 min)
April: Engagierte Forschungsagenda (26:06 min)
Mai: Anything but Gender Studies (30:19 min)
Juni: Meinungsfreiheit (34:50 min)
Juli: Unendliches Chaos (37:52 min)
August: Angewandtes Wissen (40:45 min)
September: Zeit der Wissenschaft (43:38 min)
Oktober: Tanzende Könige (44: 47 min)
November: Arbeit im Jetzt (50:43 min)
Dezember: Kein Ende (53:16 min)

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Ringelspiele, Riesenräder, Karusselle: Was auf Kirtagen für Schwindel sorgt, gibt es in der Kinderversion auch auf Adventmärkten. Die Betreibenden gehören oft über 150 Jahre alten „Schaustellerdynastien“ an. Topos hat mit einem von ihnen gesprochen – und mit einer Kulturwissenschaftlerin.

Zum Forschungsprojekt von IFK_Junior Fellow abroad Veronika Barnas.

Bild: Unbekannter Fotograf, Emma (geb. Meyerott) und August Burghardt, 1927, Privatarchiv Avi, Wels