Soziale Topologien in installativen Werkformen
Alles was man kann nicht sein. Hinwendung und Abwendung bei Senga Nengudi
VALIE EXPORTs Raumaufnahmen
Von fehlgeleiteten Koffern und verspäteten Passagier*innen. Alltag und Störung im DDR-Flugbetrieb der 1970er-Jahre
Agieren in Atmosphären: künstlerisch, konkret – Nikolaus Gansterer und Katharina Weinberger-Lootsma
Der Lesesaal wird im 19. Jahrhundert als Teil der modernen Bildungskultur entwickelt; er ist bis heute ein stark aufgesuchter Ort geblieben. Seine Anfänge sind eindrucksvoll: Weltweit entstanden zwischen 1870 und 1920 mehrere Tausend Lesesaalbibliotheken. Dabei wurden verschiedene Typen ausgebildet, von öffentlichen über universitäre bis hin zu Nationalbibliotheken.
Turbo-folk is a vital part of post-Yugoslav urban life in Vienna. It is also subject to a »cultural translation« affecting both the music and the meanings ascribed to it. Starting from the everyday praxis of its listeners, this lecture explores the manifold meanings of turbo-folk and its musical evolution in relation to the category of »place«.
Der Lesesaal ist im 19. Jahrhundert als Teil der modernen Bildungskultur entwickelt worden. Nicht nur im übertragenen Sinn boten Lesesäle eine Atmosphäre zum Atmen, auch aus hygienischer Sicht waren sie Orte guter Luft – der Lesesaal der British Library etwa, den auch Karl Marx nutzte. In einem Gastbeitrag gibt der Philosophiehistoriker Ulrich Johannes Schneider einen Einblick in die Bibliotheksverhältnisse des 19. Jahrhunderts.
Ein Gastbeitrag von IFK_Senior Fellow Ulrich Johannes Schneider für science.orf.at
Das Rhein-Main-Gebiet ist heute eine der ökologisch und biogeographisch am besten erforschten Regionen der Welt – und das hat unmittelbar mit einem der größten Umweltsünder des 20. Jahrhunderts zu tun: dem Frankfurter Flughafen.
Ende des 18. Jahrhunderts verbreitete sich unter englischen Adeligen eine geradezu exzentrische Mode: Sie bezahlten Eremiten, damit diese in ihren Gärten in eigens eingerichteten Einsiedeleien als »lebender Schmuck« wohnten. Die Tradition hat diese sonderbaren und zugleich faszinierenden Figuren als »Schmuckeremiten« bezeichnet.