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If “our whole life is a translation”, as Adrienne Rich suggests in her poem “Our Whole Life”, we cannot help wondering: what then is the original? Is it another text, another experience, or another reality? How is female experience constructed, deconstructed, and reconstructed when transmitted from one language/culture to another?

Audio Recording of the lecture of Kornelia Slavova, 5 march, 2018

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Der Begriff des affektiven Nichtbewussten verfolgt eine doppelte Bewegung: ein „Einholen“ und „Anschließen“. Nicht „Entzug“ undMangel“ (wie im Falle des psychoanalytischen Unbewussten), sondern „Kopplung“: eine Intervention digitaler Technologien in die Sphäre des somatischen/organischen Empfindens und gleichzeitig ein Anschließen/Anschmiegen des Organischen an medientechnologisch aufgerüstete Umgebungen.

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