Alle Anfeindungen ließ sie hinter sich
FAZ, 31.7.20, Thomas Macho zur Biografie von Simone de Beauvoir
Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa geht an Thomas Macho
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung zeichnet den Kulturwissenschaftler und Philosophen Thomas Macho aus – mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa, der mit 20.000 Euro dotiert ist.
Thomas Macho: Die Macht zur Selbstzerstörung
Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das mit der Fähigkeit und dem Willen zur Selbstzerstörung ausgestattet ist – so die Ausgangsbeobachtung des Kulturwissenschaftlers Thomas Macho. Wie aber damit umgehen? In seinem soeben im Suhrkamp Verlag erschienenen Band „Das Leben nehmen“ unternimmt Macho eine Wanderung durch die jüngere Geschichte des Suizids, lässt Philosophen und Psychologen zu Wort kommen und bündelt deren Erkenntnisse zu einem Plädoyer für einen neuen, weniger angstbesetzten Umgang mit dem Thema „Selbstmord“. ORF.at
Thomas Macho: Wem gehört mein Leben
Wie sich die “Werther-Seuche” ausbreitete: Der Kulturwissenschaftler Thomas Macho erzählt von der Faszination des Suizids in der Moderne, Süddeutsche Zeitung
Inselbegabte in einer hochkomplexen Datenwelt
Inselbegabte in einer hochkomplexe Datenwelt stellen für manche Autisten dar, deren gesellschaftliches Bild am Wiener IFK erforscht wird. Ö1 Dimensionen vom 4.6.2020 mit IFK_Junior Fellow Novina Göhlsdorf.
Zwei Vorträge der Tagung “Andere Arbeit” , die vom 22.-24 Jänner 2020 am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien stattfand: Birger P. Priddat: Muße und Arbeit: Marx, Lafargue, Keynes, Grundeinkommen. Über die Utopie einer arbeitsfreien Welt. Gloria Meynen: Idle time. Arbeit an der Pause.
Koloniale Geister im Museum
Gastbeitrag von IFK_Junior Fellow Cécile Bründlmayer im Studienjahr 2019/20 für science.orf.at.
Zwischen Dissertation und Kölnisch Wasser
Als Soziologin beschäftigt sich Faime Alpagu mit türkischen Gastarbeiterinnen und Gastarbeitern. Als Türkin verfolgt sie dieser Tage auch genau, was in ihrer Heimat passiert. Offensichtlich setzt man dort auf Kölnisch Wasser zur Desinfektion, ganz Istanbul soll danach riechen. Science.orf.at
Erfolgreiche Netflix-Serien wie „Unorthodox“ zeigen, dass Jiddisch gerade wieder ein kleines Comeback in der Populärkultur feiert. Die Sprache war bis zum Holocaust weit verbreitet und auch ein wichtiger, aber oft vergessener Faden der Literatur. Ein Beispiel betrifft Paul Celan, der das heute auch auf Deutsch gut passende jiddische Grußwort „Sei gesund“ verwendete. Ruth Hutsteiner portraitiert die Forschungen von Fulbright/IFK_Junior Fellow Matthew Johnson.
Es ist Zeit, dass es Zeit ist
Der Kunsthistoriker und Lyriker Klaus Demus war sein Leben lang mit Paul Celan bis zu dessen Tod befreundet. Die Autorin Susanne Ayoub hat ihn in Wien besucht. Am Ende des Textes Hinweis zum IFK@Live Vortrag von Fulbright/IFK_Junior Fellow Matthew Johnson.