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Schon die Suizidforschung um 1900 vermeinte zu wissen, dass sich Frauen lieber vergiften, während Männer bevorzugt zur Feuerwaffe greifen. In einem Gastbeitrag geht die Historikerin Michaela Maria Hintermayr (IFK_Junior Fellow) der Frage nach, wie solch unterschiedliche Interpretationen zustande kommen konnten und was sie mit der Auffassung von Geschlecht in der k.u.k. Monarchie zu tun hatten.