War er das “neue Normal”, an das man sich würde gewöhnen müssen, die neue Norm des Umgangs in der Politik. “Sie werden schon noch sehen, was alles geht,” meinte ein anderer Kandidat. Noch aber sind wir nicht so weit und die meisten sind widerständig bei der Eingewöhnung. Egal ob bei Trump, dem australischen Premierminister, der die heftigsten Buschbrände seit Menschengedenken zur “neuen Normalität” erklärte, oder beim neuen Leben mit und nach der Pandemie. Die “neue Normalität” wie sie Politiker im deutschen Sprachraum ab April 2020 ausgerufen haben, war ein Versuch, den Ausnahmezustand zur Normalität zu erklären. Sie, die Krise, hat aber auch die alte Normalität in Verruf gebracht. Ist es erstrebenswert, alles, was da schief läuft mit unserem toxischen, auf Ausbeutung basierendem Lebensstil, wieder aufzunehmen? Und dann, was ist das eigentlich, normal?Präsentation: Ines MittererMit Beiträgen von Nada El-Azar, Dominique Gromes, Erich Klein, Thomas Mießgang, Christine Scheucher, Renata Schmidtkunz und Peter Waldenberger. https://oe1.orf.at/programm/20210911/650093/Diagonal-zum-Thema-Normalitaet
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ifk NOW 02/26
08 September 2026
ifk NOW is the print magazine of the ifk. It is published twice a year and provides information about the semester program and the ifk Fellows.
The term ›Eurasian steppe peoples‹ conjures up a homogenous image of mounted warriors wielding bows and arrows and the famous Attila the Hun. However, the various peoples from the Eurasian steppe of the Pre-Mongolian era were more diverse than such stereotypes allow.