Doktorandin
Institut für Literatur- und Kulturtheorie
Eberhard Karls Universität Tübingen
Krimis sind lange Zeit keine guten Orte für Frauen gewesen: Oft blieb ihnen bloß die Opferrolle inmitten männlicher Mörder und Ermittler. In der Literatur der Gegenwart hat sich das gewandelt. Weibliche Gewaltfantasien werden zunehmend wichtiger – und stellen auch reale Machtverhältnisse infrage, schreibt ifk Fellow Fiona Wachberger auf science.orf.at.