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Ann Cotten: VISKOSE SYMMETRIE. 3000 JAHRE PHILOSOPHIE ALS MEMORY FOAM BETRACHTET

Ann Cotten



In diesem Vortrag staunt Ann Cotten über die Kontinuität der Symmetrien in Theorien, Fachsprachen und Diagrammen. Dabei wagt sie ein paar Hypothesen, warum bestimmte User Interfaces sich zur Organisation von Ideen bewährt haben und warum „User Interface“ als Denkgerüst für posthumanistisches Denken/Übersetzen geeignet erscheint. 


Ann Cotten studierte bis 2007 Neuere deutsche Literatur an der Uni Wien und am Peter Szondi- Institut für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Danach arbeitete Cotten als Produzentin von Primärliteratur, sich dabei verschiedener Genres sowie unklassifizierter Schreibweisen bedienend, wofür sie einige Preise erhielt. Ihr bilingualer Hintergrund (USA, Österreich) wird durch das fortlaufende Studium der japanischen Sprache erweitert. Zu den von ihr übersetzten AutorInnen zählen Nirvana, Liesl Ujvary, Isabel Waidner, Rosmarie Waldrop und Joe Wenderoth. Ann Cotten ist derzeit IFK_Junior Fellow. >>Event