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Hermann Broch und die österreichische Moderne, Begrüßung

Paul Michael Lützeler



Hermann Brochs Werk ist ohne die österreichische Moderne nicht denkbar. Das Symposium führt die Wirkung des Wiener Kreises um Moritz Schlick auf Brochs Denken vor Augen und widmet sich der Auseinandersetzung des Autors mit Hugo von Hofmannsthal, Karl Kraus und Elias Canetti.


KONZEPTION: Paul Michael Lützeler (Washington University / IAB), Friedrich Vollhardt (Universität München / IAB), Thomas Borgard (Universität München / IAB) TEILNEHMER*INNEN: Flavio Auer (Universität München), Christian Damböck (Universität Wien), Gesa von Essen (Universität Freiburg), Bernhard Fetz (Literaturarchiv und Literaturmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek), Wynfrid Kriegleder (Universität Wien), Thomas Macho (IFK), Barbara Mahlmann-Bauer (Universität Bern), Mathias Mayer (Universität Augsburg), Manfred Müller (ÖGfL), Matthias Neuber (Universität Tübingen), Naser Šečerović (Universität Sarajevo), Alice Stašková (Universität Jena), Werner Wintersteiner (Universität Klagenfurt) Vortragsmitschnitt vom 2.Juni 2021