Vortrag: Clemens Peck: »Mimesis und Zeugenschaft. Gesandte im frühneuzeitlichen Drama«
Vortrag von Sasha Rossman: »On the Table: Thinking about the Leg Work of Furniture in Early Modern Diplomacy«
First published in the United States in 1971, »Our Bodies, Ourselves« was repeatedly revised and reissued up to 2011. To date, it has appeared in thirty-three editions in various languages all over the world. These are not mere translations, but culturally sensitive adaptations of a book by women about their bodies. Authored by the Boston Women’s Health Book Collective, how did this collective enterprise, identified by its urban location, achieve such worldwide diffusion? This story is ongoing, as the most recent, completely revised French edition (2020) indicates.
Die Modernisierung der deutschsprachigen Literatur im frühen 18. Jahrhundert verdankt sich zu großen Teilen Johann Jakob Bodmers Übersetzung von John Miltons Epos „Paradise Lost“. Der Vortrag untersucht, wie diese Prosaübersetzung eines englischen Epos über den Sündenfall des Menschen in Prosa eine derartige Wirkung entfalten konnte. Vortrag von IFK_Research Fellow Wolfgang Hottner.
Vortrag von Fulbright/IFK_Junior Fellow Ross Lipton am 9.1.2017 am IFK.
Wien um 1900 war auch eine ostjüdische Stadt, in der sich die zweite Generation der aus Böhmen oder Galizien Gekommenen schnell akkulturierte – so auch Freud. Er verstand sich als „gottloser Jude“, doch ist Glauben im Judentum ohnehin nicht so wichtig wie die Einhaltung religionsgesetzlicher Regelungen, der Halacha: Vortrag von IFK_Senior Fellow Martin Treml.
Vortrag von IFK_Junior Fellow Tom Wappler vom 28.1.2019.
Einverleiben und Überleben: Im brasilianischen Modernismus zelebriert der wilde Kannibale das Verschlingen europ. Kunst und Literatur und transformiert sie in ein „Eigenes“. „Tupi or not Tupi“: Übersetzungen des Kannibalismus, Vortragsmitschnitt: Melanie Strasser, 12. Nov.,18h15 @IFK_Vienna
Vortrag von IFK_Research Fellow Stefanie Samida vom 25.11.2019.
„Beste Köpfe werden Österreich verlassen“
Das novellierte Universitätsgesetz begrenzt befristete Arbeitsverhältnisse an Universitäten auf eine Dauer von maximal acht Jahre. Ein viel zu kurzer Zeitraum, um eine Professur zu erlangen, kritisiert nun der wissenschaftliche Nachwuchs. Wenn sich nichts an den Plänen zu den Kettenverträgen ändert, würden „die besten Köpfe Österreichs Unis verlassen“.