IFK_Workshop Diderot
Der Schauspieler bei Diderot: Was er mit dem zukünftigen USA-Präsidenten Donald Trump gemein hat, analysiert Nikolaus Halmer in einer Sendung „Dimensionen“ von Ö1 und präsentiert Mitschnitte aus dem IFK_Workshop mit Christine Abbt.
Radiokolleg – die Idee der Dekonstruktion
Ein Radiokolleg zu Jacques Derrida vom 30.1.-2.2.2017 mit Interviews aus dem Workshopraum des IFK.
Der Witz birgt Vieles: Lachlust, Spieltrieb, Zorn, Geist, Beobachtungsgabe, Sprachgewandtheit. Ein „witziger Kopf“ ist nicht selten ein kluger Kopf, beliebt und gefürchtet zugleich. Wer sind die Witzigen und Gewitzten und die notorischen Witzerzähler? Wird man witzig geboren und landet als Gag-Schreiber in der Comedy-Show? Wer schreibt die unzähligen Witzseiten im Internet? Welche Witze sind (noch) erlaubt in politisch korrekten Zeiten und wie kommt man ihnen aus, wenn man sich darüber ärgert? Was wäre die Welt ohne Witz?
Wie schön wäre es, wenn es eine einzige Sprache gäbe, die alle sprechen könnten – zur Erleichterung der internationalen Verständigung und Förderung eines friedlichen Miteinanders. Solche Träume und Utopien von einer Welt ohne Übersetzung hat es immer wieder gegeben. Eine Sendung rund um die IFK_Tagung „Universalsprachen“.
Ö1 Punkt1: Dem Schicksal entrinnen?
Unabwendbares zum Jahresende.
Gast: Alexander Draxl, Junior Fellow, Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK).
Moderation: Xaver Forthuber
Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79, E-Mails an punkteins(at)orf.at
„Ö1 Dimensionen.Diskussionen“ mit Thomas Macho „über die Kunst des Sterbens und den Umgang der Gesellschaft mit dem Tod“.
Inselbegabte in einer hochkomplexen Datenwelt
Inselbegabte in einer hochkomplexe Datenwelt stellen für manche Autisten dar, deren gesellschaftliches Bild am Wiener IFK erforscht wird. Ö1 Dimensionen vom 4.6.2020 mit IFK_Junior Fellow Novina Göhlsdorf.
Zwei Vorträge der Tagung „Andere Arbeit“ , die vom 22.-24 Jänner 2020 am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften in Wien stattfand: Birger P. Priddat: Muße und Arbeit: Marx, Lafargue, Keynes, Grundeinkommen. Über die Utopie einer arbeitsfreien Welt. Gloria Meynen: Idle time. Arbeit an der Pause.
Ö1 Wissen aktuell: Jiddisch in der Literatur
Netflix-Serien wie „Unorthodox“ zeigen, dass Jiddisch gerade ein kleines Comeback in der Populärkultur hat. Die Sprache war bis zum Holocaust weit verbreitet und zahlreiche Schriftsteller und Schriftstellerinnen spielten in ihren Texten mit Jiddisch und Deutsch. Es ist ein wichtiger, aber oft vergessener Faden der Literatur. Ein bekannter Vertreter ist Paul Celan, dessen Todestag sich nun zum 50. Mal jährt. Ein Beitrag zum Vortrag von Fulbright/IFK_Fellow Matthew Johnson.