Sexuelle Aufklärung im Spiegel der Kunst
Der Standard, 6.5.2020, „Geistesblitz“: IFK_Junior Fellow Beate Absalon
Thomas Macho auf 3sat, „Angst“
IFK_Direktor Thomas Macho hat sich eingehend mit dem Thema Angst befasst und unter anderem Seminare zu Alfred Hitchcock gegeben. 3sat sprach mit ihm über die Angst.
Wer war diese Monika Ertl? Das Buch von Karin Harrasser (IFK_Vice Director) erzählt jetzt, wie die Tochter von Leni Riefenstahls Kameramann zur Sozialrevolutionärin und Links-Terroristin wurde und schließlich in La Paz von Polizisten auf offener Straße erschossen wurde. Zum Video
Warum Theorie nicht ich-los sein sollte
Knut Ebeling hält am 4. Mai 2022, 18:15 Uhr, an der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (Erkersaal) einen Vortrag mit dem Titel „Auto-Archive. Zur Aufzeichnung des Eigenen: Über Retraumatisierungen“, organisiert in Kooperation mit dem Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften | Kunstuniversität Linz in Wien. Sein Gastbeitrag zur Nachlese.
Tagtäglich orientieren wir uns an Pfeilen. Dass wir damit bedenkenlos einem Zeichen folgen, dessen materieller Referent ein gefährliches, oft tödliches Geschoß darstellt, entgeht den meisten. In einem Gastbeitrag erörtert die Kultur- und Medienwissenschaftlerin Rebekka Ladewig, wie aus dem Akt des Zielens das Zeichen des Zeigens geworden sein könnte.
Vom Auto zum Auto-Auto
Vom Auto zum Auto-Auto
Für die einen sind Autos heute das Zeichen einer untergehenden, fossilen Kultur, für andere noch immer ein Freiheitsversprechen. Diese Freiheit ist allerdings schon durch autonom fahrende Autos bedroht, an der die Industrie bastelt. Wie diese Auto-Autos auch ihre Fahrerinnen und Fahrer verändern, beschreibt der Medienwissenschaftler Christof Windgätter in einem Gastbeitrag.
Das schwindende Gedächtnis der Gletscher
Durch das Schmelzen der Eismassen von Gletschern verschwinden nun auch Geo-Archive, bevor sie ausgewertet werden konnten.
Globalisierung von unten
Wie Geldsendungen von Migranten in ihre alte Heimat die Welt mit einem sozialen Netz umspannen. Ein Essay über die Potenziale und Schattenseiten der „Remittances“
Menstruation als antisemitisches Motiv
Jüdische Männer menstruieren: Das behauptet ein Kanon von christlichen Quellen ab dem 12. Jahrhundert. Die Blutung wird darin als Sinnbild für die religiöse und soziale Minderwertigkeit der Juden verstanden. In einem Gastbeitrag zeichnet die Judaistin Kerstin Mayerhofer die Geschichte dieses weitgehend unbekannten antisemitischen Motivs nach.
Politische Tiere zwischen Indien und Europa
Gastbeitrag von IFK_Junior Fellow Philipp Sperner für science.orf.at