Wenige Themen wurden an Kunstausbildungsorten in den letzten Jahren so heftig, polemisch, aber auch erwartungsvoll diskutiert wie die Frage, was unter „artistic research“ zu verstehen sei, ob und wie man künstlerisch forschen solle, ob nicht die Künste immer schon geforscht hätten. Umgekehrt stellt sich die Frage, welche institutionellen Fallstricke sich aus einer Verpflichtung der Künste auf eine forschende Praxis ergeben. Im Dialog mit KünstlerInnen, die eine Praxis des „artistic research“ für sich in Anspruch nehmen, sollen Tragfähigkeit und Produktivität forschender Kunst werden. KONZEPTION: Karin Harrasser (Institut für bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz), Helmut Lethen (IFK, Wien), Ingo Zechner (IFK, Wien) TEILNEHMERINNEN: Henk Borgdorff (Koninklijk Conservatorium, Den Haag), Andrea B. Braidt (Akademie der bildenden Künste Wien), Karin Harrasser (Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz), Roman Kirschner (Universität für angewandte Kunst Wien), Ernst Strouhal (Universität für angewandte Kunst Wien), Daniel Tyradellis (Berlin) Zur Vorbereitung auf den Workshop: Henk Borgdorff: The Debate on Research in the Arts. Sensuous Knowledge series, 02, Bergen: Bergen National Academy of the Arts 2006 (english version) Henk Borgdorff: Die Debatte über Forschung in der Kunst, in: subTexte 03, Zürich 2009, S. 23-51 (deutsche Version) APA-Science Dossier: Zwischen Kunst und Forschung Förderung künstlerischer Forschung / Programm zur Enwticklung und Erschließung der Künste (PEEK)
Was ist unter „artistic research“ zu verstehen? Kann man überhaupt künstlerisch forschen? Ein Dialog zwischen KünstlerInnen und KulturwissenschafterInnen.
Wenige Themen wurden an Kunstausbildungsorten in den letzten Jahren so heftig, polemisch, aber auch erwartungsvoll diskutiert wie die Frage, was unter „artistic research“ zu verstehen sei, ob und wie man künstlerisch forschen solle, ob nicht die Künste immer schon geforscht hätten. Umgekehrt stellt sich die Frage, welche institutionellen Fallstricke sich aus einer Verpflichtung der Künste auf eine forschende Praxis ergeben. Im Dialog mit KünstlerInnen, die eine Praxis des „artistic research“ für sich in Anspruch nehmen, sollen Tragfähigkeit und Produktivität forschender Kunst werden.
KONZEPTION: Karin Harrasser (Institut für bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz), Helmut Lethen (IFK, Wien), Ingo Zechner (IFK, Wien)
TEILNEHMERINNEN: Henk Borgdorff (Koninklijk Conservatorium, Den Haag), Andrea B. Braidt (Akademie der bildenden Künste Wien), Karin Harrasser (Institut für Bildende Kunst und Kulturwissenschaften, Kunstuniversität Linz), Roman Kirschner (Universität für angewandte Kunst Wien), Ernst Strouhal (Universität für angewandte Kunst Wien), Daniel Tyradellis (Berlin)
Zur Vorbereitung auf den Workshop:
- Henk Borgdorff: The Debate on Research in the Arts. Sensuous Knowledge series, 02, Bergen: Bergen National Academy of the Arts 2006 (english version)
- Henk Borgdorff: Die Debatte über Forschung in der Kunst, in: subTexte 03, Zürich 2009, S. 23-51 (deutsche Version)
- APA-Science Dossier: Zwischen Kunst und Forschung
- Förderung künstlerischer Forschung / Programm zur Enwticklung und Erschließung der Künste (PEEK)