Die Apokalypse wird vorausgesetzt
„Der Standard“ berichtet am 17.1.18 zur IFK_Tagung „Liberty and Death“.
Hinter roten Vorhängen
Die Alternativlosigkeit des Kapitalismus, ideologische Gespenster und Depression: Damit hat sich Mark Fisher beschäftigt. Vor einem Jahr hat sich der britische Kulturtheoretiker das Leben genommen. Eine Erinnerung. Oder: Warum man hinter rote Vorhänge schauen sollte. Ein Workshop am IFK zu Mark Fischer fand am 11.1.2018 am IFK statt.
Verteidigung des Vielvölkerstaates
Mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg ist die multiethnische k.u.k.-Monarchie auseinandergebrochen. Gegen ihren Zerfall hatten österreichische Soziologen wissenschaftlich argumentiert, wie der Historiker und Fulbright/IFK_Junior Fellow Thomas R. Prendergast in einem Gastbeitrag schreibt.
Aufklärung, Erkenntnis und Zensur
„Sorbonne und Komödie“ – über Diderot, Goethe und Thomas Bernhard.
Gast: Prof. Dr. Alexander Honold, Ordinarius für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel, dzt. Senior Fellow am IFK – Internationales Forschungszentrum für Kulturwissenschaften.
Moderation: Rainer Rosenberg. Zur Sendung vom 10.1.2018.
Die kulturelle Kraft von Klatsch und Tratsch
Brigitte Weingart, Professorin am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, bricht dagegen eine Lanze dafür, dass man Klatsch intensiv erforscht. Am vergangenen Mittwoch referierte sie darüber am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) der Kunstuniversität Linz in Wien. „Was mich an Gerüchten und Klatsch interessiert, ist, dass das Kommunikationsformen sind, die man sich trotz ihres schlechten Rufs nicht aus unserem Alltag wegdenken kann“, sagt Weingart.