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Kann künstliche Intelligenz träumen? Die Frage klingt neu, hat in anderer Gestalt aber eine lange Tradition. Dahinter stecken Debatten über das Wesen des Menschen und die Grenzen von Traum und Technologie. Der Kunsttheoretiker Peter Kortmann zeichnet sie anlässlich seiner ifk Lecture in einem Gastbeitrag auf science.orf.at nach.

Die Begegnung von kommunistischer Parteipolitik und feministischer Bewegung ist eine fast unbekannte, aber folgenreiche Episode im politischen Leben Westeuropas nach 1968. In Italien, Frankreich und Spanien wurden die 1970er-Jahre nämlich nicht nur vom Aufstieg der neuen sozialen Bewegungen, sondern auch von der letzten Blütezeit des Parteikommunismus geprägt.

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Die Ökologie gilt meist als Naturwissenschaft. Dabei wird das Verhältnis von Mensch und Umwelt seit Langem auch aus geisteswissenschaftlicher Sicht erforscht. Das Wiener Institut für Soziale Ökologie zählt seit seiner Gründung vor 40 Jahren zu den Vorreitern. Die Wurzeln der Forschungsrichtung zwischen Disziplinen, Wissenschaft und Aktivismus beleuchtet die Wissenschaftshistorikerin Lisa Cronjäger in einem Gastbeitrag auf science.orf.at.

Wut gilt heute in manchen feministischen Kreisen als authentischer Ausdruck von weiblichem Widerstand und politische Strategie. In einer von Männern dominierten Welt ist das verständlich, meint die Kulturwissenschaftlerin Lisa Downing in einem Gastbeitrag für science.orf.at anlässlich der ifk Tagung »All the Rage«.

aka/ifk Lecture – Since the 1960s archival principles have increasingly been used by visual artists to structure their works. Their aesthetic practices consist of archival inquiry or construction, and the works are built out of archival materials. This use of the archive for artworks does not, however, imply an unreflected instrumentalization of the archive as artistic medium.

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Songs about outlaws have been sung since Antiquity; the cult of the brigand seems to be a quirky feature of the human psyche. Without attempting explanations for the phenomenon, the talk will focus on a selection of such ballads, with the intent of highlighting the very different approaches from which they are built.

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Die Offenheit akustischer Aufzeichnungen für Nebengeräusche wird seit den späten 1960er-Jahren nicht nur als Problem, sondern auch als Chance begriffen. Im Kontext von Field Recordings gewinnen Störungen und Hintergrundrauschen Bedeutung. Anhand historischer Umgebungsaufnahmen verfolgt dieser Essay die Epistemologie akustischer Ökologie–Konzepte in den 1970er-Jahren. Er ist eine Einladung zum Zuhören: Vögel und Straßenszenen, Buckelwale, Brandungsrauschen und der Sound von politischem Protest.