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Wie kam es dazu, dass am 25. Mai 1928 das Museum für Völkerkunde in Wien eröffnet wurde? Die ethnografischen Sammlungen in österreichischem Besitz waren ab 1876 Teil des Naturhistorischen Museums. Doch akuter Raummangel führte rasch zu unterschiedlichen neuen Plänen, wie sie von dort wieder ausgegliedert werden könnten. 1925 wurde die Gründung eines Kulturhistorischen Museums beschlossen.

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The past thirty years have witnessed an immense increase in self-organized academy programs and schools in the arts. Artistic practice is now often labelled »knowledge production« and exhibitions no longer show art objects, but instead enable processes of gathering and learning. In order to escape the subsequent commodification of knowledge in the art market, the artistic academies claim to create counter-publics or spaces of opacity.

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Turbofolk ist in den 1990er Jahren berühmt und berüchtigt geworden. Der Musikstil stammt aus Serbien, beim Zerfall Jugoslawiens wurde er als Soundtrack des serbischen Nationalismus und der Jugoslawienkriege gesehen. Musikalisch kombiniert Turbofolk Elemente traditioneller Volksmusik vom Balkan und des Nahen Ostens mit den schnellen, harten Beats der Drum-Machine. Heute, 30 Jahre später, hat sich die Bedeutung von Turbofolk gewandelt. Zumindest in Wien ist seine politische Dimension in den Hintergrund getreten. Dafür ist Turbofolk zu einer Art Erinnerungsort geworden für Menschen aus allen Teilen Ex-Jugoslawiens, die in Wien leben.

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