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Krimis sind lange Zeit keine guten Orte für Frauen gewesen: Oft blieb ihnen bloß die Opferrolle inmitten männlicher Mörder und Ermittler. In der Literatur der Gegenwart hat sich das gewandelt. Weibliche Gewaltfantasien werden zunehmend wichtiger – und stellen auch reale Machtverhältnisse infrage, schreibt ifk Fellow Fiona Wachberger auf science.orf.at.

Der Titel des Vortrags kann auf dreierlei Weisen gelesen werden: Erstens kann jedes politische Projekt als Albtraum gelesen werden, welches die Gleichheit der Menschen zum Ziel hat. Entweder wird rekurriert auf egalitäre Großprojekte, die in einem Albtraum endeten, wie etwa der Stalinismus.

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Sechs Jahre nach dem Beginn der Fridays for Future-Proteste fragen sich viele: Wie geht es weiter mit der Klimabewegung angesichts der multiplen Krisen unserer Gegenwart? Es lohnt sich ein Blick in die Geschichte, um die komplexen Gruppendynamiken zu verstehen, die nach den Umweltbewegungen der 1970er- und 1980er-Jahre zu politischen Reformen und neuen Rahmenkonzepten geführt haben.

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»Mauss weiß alles« war unter den Studierenden im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre ein geflügeltes Wort. Sein 1925 erschienener Essay über die Gabe wurde indes erst nach seinem Tod 1950 zu einem Klassiker. Aus den Sozial- und Geisteswissenschaften ist Marcel Mauss’ Essay heute nicht mehr wegzudenken.

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Albträume haben eine individuelle Seite, der sich die Psychotherapie widmen kann. Sie haben aber auch eine gesellschaftliche. Wie Albträume zur Kulturdiagnose eingesetzt werden können, skizziert der Sozialanthropologe und ifk Fellow Florian Mühlfried in einem Gastbeitrag auf science.orf.at.

Die künstlerischen Forschungsprojekte von Michaela Melián stellen Fragen nach der Historizität von Orten, Erinnerung und Sprache sowie den ihnen innewohnenden Momenten der (Re-)Konstruktion und Projektion.

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