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Sechs Jahre nach dem Beginn der Fridays for Future-Proteste fragen sich viele: Wie geht es weiter mit der Klimabewegung angesichts der multiplen Krisen unserer Gegenwart? Es lohnt sich ein Blick in die Geschichte, um die komplexen Gruppendynamiken zu verstehen, die nach den Umweltbewegungen der 1970er- und 1980er-Jahre zu politischen Reformen und neuen Rahmenkonzepten geführt haben.

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»Mauss weiß alles« war unter den Studierenden im Paris der 1920er- und 1930er-Jahre ein geflügeltes Wort. Sein 1925 erschienener Essay über die Gabe wurde indes erst nach seinem Tod 1950 zu einem Klassiker. Aus den Sozial- und Geisteswissenschaften ist Marcel Mauss’ Essay heute nicht mehr wegzudenken.

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Albträume haben eine individuelle Seite, der sich die Psychotherapie widmen kann. Sie haben aber auch eine gesellschaftliche. Wie Albträume zur Kulturdiagnose eingesetzt werden können, skizziert der Sozialanthropologe und ifk Fellow Florian Mühlfried in einem Gastbeitrag auf science.orf.at.

Die künstlerischen Forschungsprojekte von Michaela Melián stellen Fragen nach der Historizität von Orten, Erinnerung und Sprache sowie den ihnen innewohnenden Momenten der (Re-)Konstruktion und Projektion.

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Kann künstliche Intelligenz träumen? Die Frage klingt neu, hat in anderer Gestalt aber eine lange Tradition. Dahinter stecken Debatten über das Wesen des Menschen und die Grenzen von Traum und Technologie. Der Kunsttheoretiker Peter Kortmann zeichnet sie anlässlich seiner ifk Lecture in einem Gastbeitrag auf science.orf.at nach.

Die Begegnung von kommunistischer Parteipolitik und feministischer Bewegung ist eine fast unbekannte, aber folgenreiche Episode im politischen Leben Westeuropas nach 1968. In Italien, Frankreich und Spanien wurden die 1970er-Jahre nämlich nicht nur vom Aufstieg der neuen sozialen Bewegungen, sondern auch von der letzten Blütezeit des Parteikommunismus geprägt.

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