Die Stereoskopie ist ein seit dem 19. Jahrhundert bekanntes Verfahren, um räumlich anmutende Bilder zu erzeugen. Sie ist meist als eine Art Unterhaltungsmedium bekannt – noch heute (in veränderter Form) im populären 3-D-Kino. Doch sie wurde auch bei politischen wie wissenschaftlichen Praktiken eingesetzt, um „Ordnung“ herzustellen. So auch im Dritten Reich. Ein Mitschnitt des Vortrags von IFK_Senior Fellow Jens Schröter.
Charlie Chaplins „City Lights“ gilt auch deshalb als großes Meisterwerk der Filmgeschichte, weil Komödie und Melodrama auf eine neue Art und Weise zusammengeführt werden. Sulgi Lie geht in seinem Vortrag von der Annahme aus, dass diese Synthese weniger auf einer harmonischen Versöhnung, sondern vielmehr auf einem strukturellen Antagonismus zwischen Komik und Tragik basiert – ein Mitschnitt der Lecture von IFK_Research Fellow Sulgi Lie am 3. April 2017.
Künstlerische Forschung/Artistic Research macht seit Jahren auch im deutschsprachigen Gebiet eine anhaltende Karriere, und zwar diskursiv, institutionell sowie auch förderpolitisch. Sie bewegt sich konstitutiv zwischen Theorie und Praxis und stellt dabei ihr wissenschaftlich-künstlerisches Selbstverständnis auf den Dauerprüfstand. Ein Mitschnitt des Vortrags von IFK_Senior Fellow Corina Caduff vom 24. April 2017.
Ist der Weltraum eine Umwelt? Auf der letzten Seite von „Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen“ (1934) stellt der Biologe Jakob von Uexküll diese Frage und reflektiert darüber, was es bedeutet, wenn die Umwelt des Menschen sich aus dem Lokalen ins Globale bzw. Kosmische ausdehnt. IFK_Senior Fellow Jörg Kreienbrock folgt von Uexkülls Reflexionen über die Erweiterung der menschlichen Lebenswelt und verbindet sie mit philosophischen Reflexionen über die Stellung des Menschen im Kosmos.
Sufische Interpretationen des Koran bestechen durch ihre unkonventionellen und vielschichtigen Reflexionen. Diese resultieren aus dem Anspruch, die innere Bedeutung koranischer Verse zu dekodieren und so ihre Impulse in die jeweiligen religiösen und sozialen Diskurse zu übertragen, die mitunter als ephemer und uneigentlich verstanden werden.
Ein Vortrag von IFK_Junior Fellow Yunus Hentschel.
Ilija Trojanow ist Schriftsteller, Übersetzer und Verleger. Seiner Feststellung nach halten sich unsere Gesellschaften Dystopien wie Haustiere. Dagegen gelte es literarisch anzuarbeiten und Alternativen anzubieten. Vortragsmitschnitt vom 2.5.2018 am IFK.
Vom 5. bis zum 7. Dezember 2018 fand am IFK die Tagung „Edgar Zisel und die Kritik der Geniereligion“ statt.
KONZEPTION: Günther Sandner (Wien), Thomas Macho (Wien)
TEILNEHMERINNEN: Johann Dvorak (Wien), Günter Erbe (Berlin), Brigitte Felderer (Wien), Christian Fleck (Graz), Nathalie Heinich (Paris), Nicole Immler (Utrecht), Julia Köhne (Berlin), Thomas Macho (Wien), Philip Mann (London / Berlin), Elisabeth Nemeth (Wien), Günther Sandner (Wien), Detlev Schöttker (Berlin), Friedrich Stadler (Wien), Klaus Taschwer (Wien), Geertjan de Vugt (Amsterdam), Monika Wulz (Zürich).
Vom 5. bis zum 7. Dezember 2018 fand am IFK die Tagung „Edgar Zisel und die Kritik der Geniereligion“ statt.
KONZEPTION: Günther Sandner (Wien), Thomas Macho (Wien)
TEILNEHMERINNEN: Johann Dvorak (Wien), Günter Erbe (Berlin), Brigitte Felderer (Wien), Christian Fleck (Graz), Nathalie Heinich (Paris), Nicole Immler (Utrecht), Julia Köhne (Berlin), Thomas Macho (Wien), Philip Mann (London / Berlin), Elisabeth Nemeth (Wien), Günther Sandner (Wien), Detlev Schöttker (Berlin), Friedrich Stadler (Wien), Klaus Taschwer (Wien), Geertjan de Vugt (Amsterdam), Monika Wulz (Zürich).
Vom 5. bis zum 7. Dezember 2018 fand am IFK die Tagung „Edgar Zisel und die Kritik der Geniereligion“ statt.
KONZEPTION: Günther Sandner (Wien), Thomas Macho (Wien)
TEILNEHMERINNEN: Johann Dvorak (Wien), Günter Erbe (Berlin), Brigitte Felderer (Wien), Christian Fleck (Graz), Nathalie Heinich (Paris), Nicole Immler (Utrecht), Julia Köhne (Berlin), Thomas Macho (Wien), Philip Mann (London / Berlin), Elisabeth Nemeth (Wien), Günther Sandner (Wien), Detlev Schöttker (Berlin), Friedrich Stadler (Wien), Klaus Taschwer (Wien), Geertjan de Vugt (Amsterdam), Monika Wulz (Zürich).
Vom 5. bis zum 7. Dezember 2018 fand am IFK die Tagung „Edgar Zisel und die Kritik der Geniereligion“ statt.
KONZEPTION: Günther Sandner (Wien), Thomas Macho (Wien)
TEILNEHMERINNEN: Johann Dvorak (Wien), Günter Erbe (Berlin), Brigitte Felderer (Wien), Christian Fleck (Graz), Nathalie Heinich (Paris), Nicole Immler (Utrecht), Julia Köhne (Berlin), Thomas Macho (Wien), Philip Mann (London / Berlin), Elisabeth Nemeth (Wien), Günther Sandner (Wien), Detlev Schöttker (Berlin), Friedrich Stadler (Wien), Klaus Taschwer (Wien), Geertjan de Vugt (Amsterdam), Monika Wulz (Zürich).