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Flucht kann traumatisieren, Flüchtlinge brauchen deshalb psychologische Betreuung: Diese Einsicht hat sich in Österreich erst mit der Ungarn-Krise von 1956 durchgesetzt, wie ein neues Forschungsprojekt zeigt – das auch Ratschläge für heute parat hat.

Ein Beitrag zur IFK_Tagung „Unsichtbare Dritte? Übersetzungspraktiken in Psychotherapie und Psychoanalyse“, 17. bis 19. Mai 2017.

Die Fotos, die unser Bild der Kämpfe im Ersten Weltkrieg prägen, sind gestellte Aufnahmen, erklärt Anton Holzer – Alois Pumhösel befragte den Fotohistoriker, der im Rahmen der IFK_Tagung „Der Erste Weltkrieg als Laboratorium für eine Politik der Sinne“ den Vortrag „Augenzeugen. Krieg, Fotografie und Öffentlichkeit 1914-1918“ halten wird.

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