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Die Alternativlosigkeit des Kapitalismus, ideologische Gespenster und Depression: Damit hat sich Mark Fisher beschäftigt. Vor einem Jahr hat sich der britische Kulturtheoretiker das Leben genommen. Eine Erinnerung. Oder: Warum man hinter rote Vorhänge schauen sollte. Ein Workshop am IFK zu Mark Fischer fand am 11.1.2018 am IFK statt.

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Mit der Niederlage im Ersten Weltkrieg ist die multiethnische k.u.k.-Monarchie auseinandergebrochen. Gegen ihren Zerfall hatten österreichische Soziologen wissenschaftlich argumentiert, wie der Historiker und Fulbright/IFK_Junior Fellow Thomas R. Prendergast in einem Gastbeitrag schreibt.

Brigitte Weingart, Professorin am Institut für Medienkultur und Theater der Universität zu Köln, bricht dagegen eine Lanze dafür, dass man Klatsch intensiv erforscht. Am vergangenen Mittwoch referierte sie darüber am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK) der Kunstuniversität Linz in Wien. „Was mich an Gerüchten und Klatsch interessiert, ist, dass das Kommunikationsformen sind, die man sich trotz ihres schlechten Rufs nicht aus unserem Alltag wegdenken kann“, sagt Weingart.

Kriegserinnerungen an die nächste Generation weiterzugeben, ist immer kompliziert. Besonders gilt das für Südtiroler, die für das faschistische Italien in Afrika kämpften. Welche Strategien es bis heute gibt, beschreibt der Historiker und IFK_Junior Fellow Markus Wurzer in einem Gastbeitrag für science.orf.at.

Der Kanon, so scheint es, ist zu einer Art Liebling geworden – der Feuilletonisten und Essayisten insbesondere. Kaum eine bildungs- oder gesellschaftspolitische Debatte, kaum ein kunsttheoretischer Diskursraum kommt ohne den Kanon aus. Er soll – je nachdem – Maßstab oder Orientierungshilfe sein. In der Bildung lässt sich etwa über diesen von Kulturträgern zum unabdingbar festgelegten Wissensbestand vortrefflich streiten. In der Literatur gilt der Kanon als eine Zusammenstellung maßgebender Werke. U. a. IFK_Direktor Thomas Macho im Interview. Zum Programm