Die Industrialisierung des Schlachtfelds
In der Wissenschaftsbeilage von „Der Standard“ „Forschung Spezial“ berichtet Peter Illetschko über die bevorstehende IFK_Tagung „Techno-Politics in the Age of the Great War I“.
Ein barockes Rätselspiel im Kloster
Karin Krichmayr portraitiert den IFK_Junior Fellow Andreas Gamerith, Kunsthistoriker und Countertenor, in „Der Standard“, Forschung Spezial.
Schandbilder der Neuzeit
„Der Standard“ berichtet in der Rubrik „Was kommt“ vom Vortrag von IFK_Research Fellow Christian Joschke.
Schuldig sind immer die anderen
IFK_Junior Fellow Ana Mijic im Interview mit der „Berliner Zeitung“ zu den Feindbildern in Bosnien-Herzegowina.
Schuldig sind immer die anderen.
IFK_Junior Fellow Ana Mijic im Interview mit der „Frankfurter Rundschau“ zu den Feindbildern in Bosnien-Herzegowina.
Shortlist für Opus Primium steht fest
Die Shortlist für Opus Primum der Volkswagestiftung steht fest – Nachwuchs-Sachbuchpreis wird am 20.11.12 verliehen.
Zehn Bücher hat eine Vorjury für die Endauswahl von Opus Primum vorgeschlagen, den mit 10 000 Euro dotierten Förderpreis der Volkswagen-Stiftung für die beste wissenschaftliche Nachwuchspublikation des Jahres 2012.
Die Publikation des ehemaligen IFK_Junior Fellows Mario Wimmer „Archivkörper“ ist im Finale.
Am 5.12.2012 wird sein Buch am IFK präsentiert.
Der Denker der Apokalypse
Der jüdische Religionsphilosoph Jacob Taubes war ein Denker der Subversion. Durch sein Werk zieht sich ein radikaler Gedanke: Ein neues und besseres Leben ist nur dann möglich, wenn der Menschen den totalen Bruch mit der bisherigen Welt vollzieht. Science.orf.at berichtet über einen Workshop am IFK am 6. April 2017.
Wie der Paradigmenwechsel die Welt eroberte
In einem schmalen Werk war vor 50 Jahren erstmals auf Deutsch vom „Paradigmenwechsel“ zu lesen. Thomas S. Kuhn beschrieb damit Umbrüche der Wissenschaft. Heute ist der Begriff fix in der Alltagssprache verankert. IFK_Direktor Thomas Macho im Interview.
Die Freuden der Entfremdung
Charlie Chaplins „City Lights“ gilt als Meisterwerk der Filmgeschichte, voll Tragik und Komik. Eine Versöhnung dieser Gegensätze lässt der Film nicht zu – und trifft damit unsere entfremdete Gesellschaft, so der Filmwissenschaftler und IFK_Research Fellow Sulgi Lie in einem Gastbeitrag.
Analyse und Kommentar sind die Chancen
Lothar Müller hielt im November 2012 am IFK den Vortrag „Die weiße Magie“. Barbara Mader von der Tageszeitung „Kurier“ bat ihn zum Interview.