Keynote von Günther Sandner „Weltsprache ohne Worte. Rudolf Modley, Margaret Mead und Glyphs, Inc.“ im Rahmen der Tagung UNIVERSALSPRACHEN, KUNSTSPRACHEN, PLANSPRACHEN, NOVEMBER 2020.
„Can Esperanto Improve Language Learning and European Identity?“ im Rahmen der Tagung UNIVERSALSPRACHEN, KUNSTSPRACHEN, PLANSPRACHEN, NOVEMBER 2020.
IFK_Tagung „Andere Arbeit“: Gloria Meynen
Vortrag von Gloria Meynen: „Idle time. Arbeit an der Pause“
Vortrag: „Muße und Arbeit: Marx, Lafargue, Keynes, Grundeinkommen. Über die Utopie einer arbeitsfreien Welt“
IFK_Tagung „Canettis Wien“
Alle Vorträge von Martin Fetz, Sven Hanuschek, Penka Angelova, Pier Paolo Portinaro, Ernst Strouhal, Julian Preece und Elisabeth Heyne
Die Rolle von ÜbersetzerInnen in der ethnotherapeutischen Arbeit mit emigrierten Menschen ist komplex. Denn ihre Arbeit beschränkt sich ja nicht nur auf die möglichst reibungslose Überwindung sprachlicher Grenzen, sondern impliziert häufig auch eine Art von Teilnahme am therapeutischen Prozess – eine Tagung am IFK vom 17. Mai bis 19. Mai 2017. Ein Mitschnitt des Vortrags von Katja Geiger.
Die Rolle von ÜbersetzerInnen in der ethnotherapeutischen Arbeit mit emigrierten Menschen ist komplex. Denn ihre Arbeit beschränkt sich ja nicht nur auf die möglichst reibungslose Überwindung sprachlicher Grenzen, sondern impliziert häufig auch eine Art von Teilnahme am therapeutischen Prozess – eine Tagung am IFK vom 17. Mai bis 19. Mai 2017. Ein Mitschnitt der Lesung von Mascha Dabic.
Die Rolle von ÜbersetzerInnen in der ethnotherapeutischen Arbeit mit emigrierten Menschen ist komplex. Denn ihre Arbeit beschränkt sich ja nicht nur auf die möglichst reibungslose Überwindung sprachlicher Grenzen, sondern impliziert häufig auch eine Art von Teilnahme am therapeutischen Prozess – eine Tagung am IFK vom 17. Mai bis 19. Mai 2017.
Ein Mitschnitt des Vortrags von IFK_Research Fellow Monika Ankele.
Die Rolle von ÜbersetzerInnen in der ethnotherapeutischen Arbeit mit emigrierten Menschen ist komplex. Denn ihre Arbeit beschränkt sich ja nicht nur auf die möglichst reibungslose Überwindung sprachlicher Grenzen, sondern impliziert häufig auch eine Art von Teilnahme am therapeutischen Prozess – eine Tagung am IFK vom 17. Mai bis 19. Mai 2017. Ein Mitschnitt des Vortrags von Monika Mokre.
Die Rolle von ÜbersetzerInnen in der ethnotherapeutischen Arbeit mit emigrierten Menschen ist komplex. Denn ihre Arbeit beschränkt sich ja nicht nur auf die möglichst reibungslose Überwindung sprachlicher Grenzen, sondern impliziert häufig auch eine Art von Teilnahme am therapeutischen Prozess – eine Tagung am IFK vom 17. Mai bis 19. Mai 2017. Ein Mitschnitt des Vortrags von Ulrike Kluge.