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Im April 1941 kontaktierte der britische Dokumentarfilmer Paul Rotha den seit Kurzem in Oxford lebenden Otto Neurath. Er stellte sich die Frage, ob die von Neurath entwickelten Piktogramme (Isotype) nicht auch in Filmen verwendet werden könnten. Daraus resultierte ein bemerkenswertes Kapitel in der Geschichte der britischen documentaries.
What happens to speakers of various languages, groups with diverse social and economic practices, when they come into contact with each other in a geographic area? The workshop explores this question with regard to the languages and peoples of the Danube region, focusing mainly on German, Hungarian, Romanian, Serbian and Croatian, and Yiddish.
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Augenzeugenvideos, Dokus und Kampagnentrailer mit Klickzahlen im Millionenbereich – seit der Entstehung des Web 2.0 formiert sich ein zivilgesellschaftlicher Videoaktivismus zwischen Online- und Offline-Öffentlichkeiten, Social Media und Social Movements. Chris Tedjasukmana stellt den Videoaktivismus 2.0 und dessen politische Ästhetik vor.
09:30 - 18:30
Die Fragen der Schrift, Textualität und (Un-)Übersetzbarkeit standen im Zentrum des dekonstruktiven Denkens Derridas. Texte verstand er nicht als geschlossene Bedeutungsträger, sondern als differenzielle Verkettungen, die immer auch auf Nichtgesagtes, Ausgeschlossenes, Ausgegrenztes verweisen.
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In leisen Tönen und mit hintergründiger Ironie erzählen drei zwischen 2004 und 2011 entstandene Romane die Geschichte der unsterblichen Hoffnung auf eine bessere Welt. Drei Generationen einer entwurzelten Familie werden Zeuge, wie die verschiedenen Modernisierungsprojekte Chinas aufgrund der Verstrickung von utopischer Vision und Realität scheitern.
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In der Hoffnung, zu entscheidenden Erkenntnissen für die amerikanische Gesellschaft zu gelangen, forschte das Ehepaar Margaret Mead und Gregory Bateson in den 1930er-Jahren auf Bali. Warum sie glaubten, gerade dort fündig zu werden, und wie sie schließlich das gewonnene Wissen in den USA zur Geltung brachten, fragt Thilo Neidhöfer.