18:30
Leitung und Team des IFK stellen die neuen IFK_Junior Fellows, IFK_Research Fellows, IFK_Senior Fellows, die Fulbright/IFK_Fellows, die ÖAW/IFK_Fellows und die Gäste des Direktors vor:
15:00 - 17:00
Im Wintersemester 2019/20 startet an der Kunstuniversität das Bachelorstudium Kulturwissenschaften. Es ist ein sechssemestriges künstlerisch-wissenschaftliches Studium mit fünf Kernfächern: Kulturwissenschaft, Geschichte, Philosophie, Kunstgeschichte und Medienwissenschaft.
17:00 - 17:00
Wir nehmen das Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts vor 100 Jahren zum Anlass, um über veränderte Verhältnisse nachzudenken: Wo stehen wir heute, wenn es um Emanzipation und Gleichstellung geht? Wie haben sich Machtbeziehungen, Politik, Institutionen, Wissen, Kunst verändert? Und was sind aktuelle Herausforderungen unter diesen veränderten Verhältnissen?
18:00
Die beiden aus Wien emigrierten Psychoanalytikerinnen, Marie Langer und Else Pappenheim, waren seit Kindheitstagen befreundet. An ihrem Lebensabend tauschten sie in Briefen ihre Erinnerungen aus – zwischen New York und Mexico City. Karl Fallends biografische Recherchen beleuchten neue Facetten der Lebensentwürfe dieser beiden Frauen.
18:00
What if our social, emotional and creative capabilities were established by humankind’s oldest medium, the human voice? What happens when a voice transmitting more than the mere informational is addresses you in a real space, in real time? What energies does it carry, transmit or construct? Gaby Hartel is not speaking of booming populists’ voices but of subtle and fragile voices offered to us in friendship – voices which might open spaces to listeners for constructive things to happen.
18:00
Conspiracy theories have flourished across the world in the modern era. Not that they did not exist in earlier periods, but the notion that emancipation from religion and superstition promised by the Enlightenment would prevent them has definitely fizzled out.
18:00
Im neunten Jahrhundert kamen nördlich der Alpen neuartige Zeichensysteme auf, die es erstmals ermöglichten, die beim Singen von der Stimme ausgeführten Tonbewegungen sichtbar zu machen: eine mittelalterliche Erfindung, für die es keine antiken Vorbilder gab und ohne die es die neuzeitliche Notenschrift nicht gäbe.