18:30
Das IFK und die Kunstuniversität Linz laden herzlich am 1. Oktober 2018 um 18.30 Uhr zur Welcome Reception. Thomas Macho, Direktor des IFK, das IFK_Team und alle Interessierten begrüßen die IFK_ Fellows des Wintersemesters bzw. des Studienjahres 2018/19. Es werden Kurzporträts der Forschungsprojekte von Oksana Bulgakowa, Marc Caplan, Fabian Estermann, Fiona Faßler, Lisa Gottschall, Yunus Hentschel, Eva Johach, Sybille Krämer, Elena Kreusch, Sophie Ledebur, Moritz Pisk, Gérard Raulet, Nathan E. Stobaugh, Melanie Strasser, Lisa Stuckey, Hélène Thiérard, Kristian Wachinger, Tom Wappler und Christina Wessely präsentiert.
Save the date – wir freuen uns auf Ihr Kommen!
18:15
Der „Imperialismus der Verschriftung“ reicht weit: Nicht nur wird der genetische Code des Lebens als DNA buchstabiert, sondern nahezu alle Anwendungen zeitgenössischer Digitalität werden durch Buchstabengebrauch initialisiert und sind algorithmisch fundiert in der Entscheidungslogik des Binäralphabets.
18:15
„Transgressing Boundaries“: Unter diesem Titel parodierte Alan Sokal Mitte der 1990er-Jahre die verbreiteten Versuche, die Quantenphysik für eine „postmoderne“ Auffassung von Wissenschaft und Wirklichkeit in Anspruch zu nehmen. Was dem Physiker Sokal nur als illegitime Grenzüberschreitung erscheinen konnte, möchte Eva Johach unter dem Gesichtspunkt kultureller Übersetzung neu beleuchten.
Zur Eröffnung des Herbstsemesters 2018/19 in Linz werden die neuen IFK_Fellows mit Lehrenden der Kunstuniversität Linz über ihre Themen und Projekte sprechen. Diese Begegnungen zwischen Wissenschaft und Kunst werden nicht nur inhaltliche Fragen aufwerfen, sondern auch methodische, technische oder sogar biografische Aspekte.
18:15
Früher wurde die Sprache der Gesten von Erwachsenen an Kinder, von Erziehern an Schüler weitergegeben, in Büchern über gutes Benehmen festgehalten, in Tanzstunden eingeübt. Was passiert mit dem Körpergedächtnis, wenn die nationale Tradition neu bewertet wird, weil die Menschen Filme, die sich über nationale und soziale Grenzen hinwegbewegen, in ihre Alltagserfahrung einschließen?
18:15
While circus is commonly associated with romanticized images of big tops, caravans and family businesses, a high number of today’s contemporary performers face a very different reality. Elena Lydia Kreusch sheds light on these changed socio-economic conditions and examines the relationship between artists’ mobility experiences and their artistic practice.