18:15
Wir begrüßten die IFK_Fellows des Wintersemesters 21/22:
DORIS BACHMANN-MEDICK, IRINA DANIELI, DANIEL BINSWANGER FRIEDMAN, THERESA GILLINGER, VANESSA GRAF, KRISTINA HUTTER, ESTHER KILCHMANN, REBEKKA LADEWIG, KENNETH MARCUS, KERSTIN MAYERHOFER, JAKOB MOSER, DOMINIK SCHREY, TIMUR SIJARIC, PHILIPP SPERNER, CLAUDIUS STRÖHLE, ELISABETH WEBER, KÄTHE WENZEL, CHRISTOF WINDGÄTTER
Der Empfang wurde musikalisch begleitet von »Tangible Music Lab«, Kunstuniversität Linz. Vielen Dank an: Martin Kaltenbrunner und Jens Vetter.
18:15
Mit der fortschreitenden Entwicklung von AI und Machine Learning sind immer größere Bereiche des Lebens und Denkens einer algorithmischen Formalisierung ausgesetzt. Der Vortrag beleuchtet diese neuen Grenzverläufe der Berechenbarkeit am Beispiel der Epistemologie Michael Polanyis und stellt damit die Aktualität seiner Theorie des impliziten Wissens zur Diskussion.
18:15
»I am sorry to leave early, I have to be in another meeting.« If you have ever made such a claim while actually needing to look after your family, to eat or just to breathe – then Doc Wenzel’s CV Machine is the right tool for you! It’s a two-way translation device for contemporary work environments.
In einer Welt, die zu Protesten Anlass bietet, scheint es nicht überflüssig zu sein, diese Formel zu untersuchen. Nichts ist inhaltsleerer, allgemeiner als das Nein. Nichts ist einfacher, als immerfort »nein« zu sagen. Es sei denn, dass eine Ordnung besteht, die das Neinsagen unter Strafe stellt. Wie sage ich »nein« in einer Welt aus Schaum? Wie sage ich »nein« zu den Räumen, die mich zu verschlingen drohen?*
18:15
Seit dem Spätmittelalter werden die Versuchungen des heiligen Antonius oftmals als Leseszene visualisiert. In den bildenden Künsten wird Antonius als versunkener, gestörter oder geschändeter Leser dargestellt, der dem Überfall der Dämonen ausgesetzt ist. Jakob Moser fragt ausgehend von diesen Bildern nach dem Verhältnis von Schrift und Versuchung.